Georg Klüver-Pfandtner

(empty) space - Vom Leben, der Verzweiflung

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DE Wir schreiben das Jahr 2098. Die Hitze ist groß, der Planet Erde ist nahezu leer. Ein paar wenige Erdmännchen tummeln sich noch ober- und unterirdisch. Während ihrer Suche nach Abkühlung treffen sie auf die Singer-Songwriterin Dolly Parton, die – kaum zu glauben – immer noch lebt und singt, und auf eine Off-Stimme, die immer noch beobachtet und kommentiert. Gemeinsam begeben sie sich auf die Jagd nach dem letzten Schnee – eine abenteuerliche Reise voller Hindernisse, falscher Abzweigungen und Country Music.
(empty) space – Vom Leben, der Verzweiflung ist eine performative Installation, die das Genre der Tier-Dokumentation aufgreift und sich die Frage stellt, wie es möglich ist, bestehende Orte und Räume zu „queeren“? Wodurch können diese von gewohnten Konnotationen gelöst werden? Und kann es gelingen, diese neuen Erfahrungsräume miteinander zu teilen? Mit (empty) space – Vom Leben, der Verzweiflung untersucht Georg Klüver-Pfandtner gängige Sehgewohnheiten und reflektiert diese auf humorvolle Weise. Dafür lädt er Performer_innen und Zuschauer_innen dazu ein, gemeinsam ein phantastisches Endzeit-Szenario aus der fiktiven Sicht der Erdmännchen zu erleben.

Georg Klüver-Pfandtner studierte Performance Research in Giessen sowie bildende Kunst und Choreographie an der Falmouth University und am Dartington College of Arts. In seinen künstlerischen Arbeiten verschränkt er bildende Kunst, Relational Art, Installation, Performance und Theater.

(empty) space – Vom Leben, der Verzweiflung ist als Installation bis 21. Juli 2018 in der FÜNFZIGZWANZIG zu sehen. Weitere Infos unter http://5020.info

 

EN It is the year 2098. The earth is practically empty and extremely hot. A few odd meerkats still bustle around above or below ground. While they search for somewhere to cool off, they meet the singer-songwriter Dolly Parton, still alive and singing, and a voice from off stage, still watching and commenting. Together they set off in search of the last of the snow – an adventure full of obstacles, wrong turnings and country music. (empty) space – Vom Leben, der Verzweiflung is a performative installation that references the natural history documentary genre and asks how it is possible to “queer” existing places or spaces. How can these be freed from their usual connotations? And might it be possible to share these new experiential spaces with each other? With (empty) space – Vom Leben, der Verzweiflung Georg Klüver-Pfandtner examines established ways of seeing and reflects these in a humorous manner. Therefore he allows both performers and audiences to wander together through a fantasy wilderness experiencing this end of time scenario from the fictitious viewpoint of the meerkats.

Georg Klüver-Pfandtner studied Performance Research in Giessen and Fine Art and Choreography at Falmouth University and Dartington College of Arts respectively. In his artistic practice the fields of visual arts, relational art, installation, performance and theatre often overlap.

You can see (empty) space – Vom Leben, der Verzweiflung as an installment at gallery FÜNFZIGZWANZIG until 21st of July 2018. More information under http://5020.info

Ausverkauft: 14. Juni um 18 Uhr, alle Vorstellungen 15. Juni, 16. Juni um 19:30 Uhr

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Do. 14. Juni um 19:30 Uhr
Fr. 15. Juni um 18:00, 19:30, 21:00 Uhr
Sa. 16. Juni um 21:00 Uhr


FÜNFZIGZWANZIG

± 50 min
14/7 € ermäßigt


Ticketreservierung

http://gkp.me

beschränkte Teilnehmer_innenzahl

in deutscher und englischer Sprache

Konzept & künstlerische Leitung: Georg Klüver-Pfandtner

Performance: Waltraud Brauner, Siruan Darbandi, Elza Javakhishvili, Katharina Pizzera & Theda Schifferdecker

Ton: Theda Schifferdecker

Foto: Georg Klüver-Pfandtner

Produktion: Georg Klüver-Pfandtner

Koproduktion: SZENE Salzburg, FÜNFZIGZWANZIG.

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